| Kaufen |
Glück |
| Ich hab' schon alles, ich will noch mehr |
Was immer du denkst, wohin ich führe, |
| alles hält ewig, jetzt muß was Neues her |
wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht. |
| Ich könnt' im Angebot ersaufen |
Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne, |
| mich um Sonderposten raufen |
seit ich dich kenne, trag' ich Glück im Blick. |
| hab' diverse Kredite laufen, oh, was geht's mir gut |
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| Oh, ich kauf' mir was |
Ich kläre den Nebel, änder so schnell ich kann |
| kaufen macht soviel Spaß |
und was sich nicht ändert, an dem bin ich noch dran. |
| ich könnte ständig kaufen gehn |
Kleb an den Sternen, bis einer dann fällt, |
| kaufen ist wunderschön |
der mir die Brust aufreißt. Ich zöger nicht lang, |
| ich könnte ständig kaufen gehn |
ich setze die Segel, pack den Mond für dich ein, |
| kauten ist wunderschön |
zerschneide die Kabel, will allein mit dir sein. |
| ich kauf', ich kauf', was ist egal |
Und wenn du nichts für mich tust, dann tust du das gut. |
| Hat das Fräulein dann bei mir abkassiert |
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| was jetzt meins ist, schon nicht mehr interessiert |
Was immer du denkst, wohin ich führe, |
| Bin ich erst im Kaufrausch |
wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht. |
| frag' ich gleich nach Umtausch |
Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne, |
| weil ich an sich nichts brauch', kaufen tut gut |
seit ich dich kenne, trag' ich Glück im Blick. |
| Oh, ich kauf' mir was..... |
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| Vor lauter Augenweiden |
Du hast mich verwickelt in ein seidenes Netz, |
| kann ich mich nicht entscheiden |
das Leben ist gerissen, aber nicht jetzt, |
| was muß ich Qualen leiden, oh, was soll ich tun |
es kriegt endlich Flügel, fliegt auf und davon, |
| Oh, ich kauf' mir was ..... |
das sind deine Augen - so blau und so fromm. |
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Und du lachst und du strahlst, setzt den Schalk ins Genick, |
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schenkst mir Freudentränen und nimmst keine zurück |
| Engel |
und du tust mir nichts und das tust du gut. |
| Artist: Ben feat. Gim |
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| Song: Engel |
Was immer du denkst, wohin ich führe, |
| Album: |
wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht. |
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Du bist das Geschenk, aller Geschenke, |
| Engel |
aller Geschenke, ich trage Glück im Blick. |
| Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir |
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| Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr |
Und wird dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe |
| Hilf mir! |
Und du willst, dass der Regen sich verdrückt, |
| Oh schau mich an, ich bemüh mich sehr |
färbe ich sie ein, deine schrägen Schübe, |
| Was muss noch geschehn, dass du mich erhörst |
du bist alles in allem, was bist du nicht. |
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| Ich danke dir dafür, dass du mich beschüzt |
( was immer du denkst ) |
| Danke dir für all den Segen, den du mir gibst |
Du lachst und du strahlst, |
| Ohne dich wär mein Leben nicht so wie es ist |
setzt den Schalk ins Genick, |
| Du gibst mir die Kraft zu sein, wie du es bist |
(wohin ich führe ) |
| Oh ich brauche dich |
schenkst mir Freudentränen nimmst keine zurück |
|
(wohin ich führe) |
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und du tust mir nichts und das tust du gut. |
| Refrain: |
Und ist dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe |
| Selbst Engel weinen, Engel leiden |
Versuche ich, dass der Regen sich verdrückt, |
| Engel fühln sich mal alleine |
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| Sie verzweifeln, wie jeder andere |
Du bist das Geschenk, aller Geschenke, |
| Fallen tief und haben Feinde |
seit ich dich kenne, trag' ich Glück im Blick |
| Engel weinen, Engel leiden |
Oh, du bist das Geschenk, aller Geschenke, |
| Engel fühln sich mal alleine |
seit ich dich kenne, kenne, trag' ich Glück im Blick. |
| Sie verzweifeln wie jeder andere |
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| Fallen tief und haben Feinde |
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| Selbst Engel weinen, Engel leiden |
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| Engel fühln sich mal alleine |
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| Sie verzweifeln wie jeder andere |
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| Fallen tief und haben Feinde |
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| Engel weinen, Engel leiden |
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| Engel fühln sich mal alleine |
|
| Sie verzweifeln wie jeder andere |
|
| Fallen tief und haben Feinde |
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| Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir |
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| Siehst du nicht ich kann nicht mehr |
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| Hilf mir! |
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| Oh schau mich an, ich bemüh mich sehr |
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| Was muss noch geschehn, dass du mich erhörst |
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| Ich schaue auf zu den Sternenmillionen |
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| Wo viele von uns Engeln wohnen |
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| So viele Tränen, die mich quälen |
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| Wer rettet mich und all die Seelen |
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| Die Zeit vergeht - die Kraft die schwindet |
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| Wo ist das Licht - das uns verbindet |
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| In deinen Augen - möcht ich lesen, was uns beide trennt |